Raumplanung

13. Dezember 1993
Die beste Linie
Die beste Linie

Wie wird die Landschaft aussehen, wenn die neuen Strecken gebaut sind? Mit Fotomontagen und Renderings gewinnen die Ingenieure ein Bild des umgestalteten Raums, hier des Portals des Gotthard-Basistunnels bei Erstfeld. (2010, AlpTransit Gotthard AG)

Das Beratungsbüro Infras liefert dem Bundesamt für Verkehr Grundlagen für einen raumplanerischen Bericht, der am 13. Dezember 1993 publiziert wird. Im Zentrum stehen für einmal Regionen, die nicht direkt von der Neat betroffen sind: Graubünden und die Innerschweiz (Schwyz, Luzern, Zug). Der Bericht beschäftigt sich – wie viele andere ­mit den Auswirkungen der Linienführung auf das schweizerische «Raumgefüge» und thematisiert regional-, wirtschafts- und tourismuspolitische Aspekte.

« AlpTransit beeinflusst das Raumgefüge. »

Infras AG, AlpTransit Vorprojekt, Grundlagen für den raumplanerischen Bericht, Aspkete ausserhalb des Neubaustreckenperimeters, S. 1, 13.12.1993
30 Prozent

Um 30 Prozent soll sich dank der Neat die Erreichbarkeit von Lugano bezogen auf die Schweiz verbessern.

18 Prozent

Um 18 Prozent soll sich dank der Neat die Erreichbarkeit von Brig bezogen auf die Schweiz verbessern.

879'650 Logiernächte

oder 23 Prozent zusätzliche Logiernächte soll die Neat laut der Studie des Planungsbüros Metron dem Kanton Tessin bringen.

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