Ja zur FinöV

29. November 1998
Mit Zug in die Zukunft
Mit Zug in die Zukunft

Der Schweizerische Eisenbahnerverband startet die Kampagne für die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs mit einer Abstimmungslokomotive. (1998, SBB Historic)

Volk und Stände nehmen 1998 den «Bundesbeschluss über Bau und Finanzierung von Infrastrukturvorhaben des öffentlichen Verkehrs» – kurz FinöV – an. Damit sind die Modernisierung und der Ausbau der Bahninfrastruktur gesichert. Es wird ein Fonds gebildet, der mit der Mehrwertsteuer, Mineralölsteuern, der Schwerverkehrsabgabe und Darlehen des Bundes gespeist wird. Für die Bahn 2000, die Neat, die Anschlüsse der Ost- und Westschweiz an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz und die Lärmsanierung stehen für die nächsten zwanzig Jahre 30.5 Milliarden Franken (Stand 1995) zur Verfügung. Die Neat soll 13.6 Milliarden erhalten.

« Die NEAT soll redimensioniert werden. »

Arbeitsgruppe Finanzierung des öffentlichen Verkehrs, Bericht «Bau und Finanzierung der Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs», S. 4, 20.02.1998

Abstimmungsresultat

Ja zur FinöV, 1998 (Daten: Bundesamt für Statistik BFS; Basiskarten: Swisstopo; Chôros, EPFL)

Abstimmungsresultat

Ja zur FinöV, 1998 (Daten: Bundesamt für Statistik BFS; Basiskarten: Swisstopo; Chôros, EPFL)

Abstimmungsresultat

Ja zur FinöV, 1998 (Daten: Bundesamt für Statistik BFS; Basiskarten: Swisstopo; Chôros, EPFL)

3D-Ansicht des Abstimmungsresultats

Die Höhendarstellung ist proportional zur Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen, 1998 (Daten: Bundesamt für Statistik BFS)

3D-Ansicht des Abstimmungsresultats

Die Höhendarstellung ist proportional zur Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen, 1998 (Daten: Bundesamt für Statistik BFS)

3D-Ansicht des Abstimmungsresultats

Die Höhendarstellung ist proportional zur Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen, 1998 (Daten: Bundesamt für Statistik BFS)

64 Prozent

beträgt die Ja-Mehrheit, welche die Finanzierung sichert.

30.5 Mrd. Franken

werden vom Volk für den Bahninfrastruktur-Ausbau für die nächsten zwanzig Jahre bewilligt, 13.6 Milliarden davon sind für die Neat.

55 Prozent

der 30.5 Milliarden Franken kommen aus der Schwerverkehrsabgabe, zehn Prozent aus der Mineralölsteuer und 19 Prozent aus der Mehrwertsteuer.

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