Resultate zu Verkehrsverlagerung

25. Februar 1977

Die Gesamt­verkehrskonzeption

Die Koordination der Verkehrspolitik und ihrer Finanzierung durch den Bund bildet eine wichtige Grundlage der Neat.

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1988

«Bahn mit Strasse»

Ein Bericht mit Folgen: Das Büro Infras empfiehlt ein international koordiniertes Vorgehen und die Verlagerung des Strassenverkehrs auf die Schiene.

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4. Oktober 1991

Das Parlament will die Neat

Als das Parlament sich für den Bau der Neat ausspricht, argumentiert es regional-, umwelt- und europapolitisch.

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2. Mai 1992

Abkommen mit Europa

Bevor die Neat vom Volk beschlossen ist, bringt die Politik das Projekt in die Verhandlungen mit Europa ein.

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27. September 1992

Ja zur Neat

Der Souverän nimmt die Neat-Vorlage deutlich an, damit unter anderem den Neubau der Tunnels Gotthard, Ceneri und Lötschberg.

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20. Februar 1994

Ja zur Alpeninitiative

Das überraschende Ja des Stimmvolks zur Alpeninitiative beschleunigt die Entwicklung der Neat.

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8. Oktober 1999

Die grosse Verlagerung

Mit dem Ausbau der Neat wird der Güterverkehr durch die Alpen kontinuierlich von der Strasse auf die Schiene verlagert, allerdings langsamer als geplant.

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21. Mai 2000

Das Ende der 28-Tonnen-Limite

Neu dürfen vierzig Tonnen schwere Lastwagen die Schweiz durchfahren. Dafür akzeptiert die EU die Schwerverkehrsabgabe.

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27. November 2000

Geologie und Vermessungen

Der Tunnelbau ist auf wissenschaftliches Wissen angewiesen. Die Geologie erleichtert den Weg durch den Fels.

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1. Juni 2014

Der Vier-Meter-Korridor

Um die grösseren Lasten transportieren zu können, müssen nicht nur die Tunnels, sondern auch andere Bahnbauten angepasst werden.

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